Woher nehmen und nicht stehlen?

Du Inhalt. Wir Design. Das klingt schön einfach, und der Teil mit dem Design hat auch ganz prima geklappt. Da stehst du nun, beruflich selbständig, mit deiner schönen neuen Website. Du wolltest sie ja selbst aktualisieren können. Das war dir wichtig, um hinterher nicht abhängig zu sein von einem „Webmaster“, der dann womöglich nie erreichbar wäre, wenn du ihn brauchst. Und wenn doch, müsstest du ihm für jedes kleine Update gleich horrende Summen bezahlen…

Jetzt hast du in einer Schulung gelernt, wie du Texte und Fotos auf deine Website bringst, und kannst endlich richtig loslegen! Google hungert nach neuen Inhalten, und damit dein Angebot möglichst weit oben in den Suchergebnissen landet, sollst du regelmäßig neue Artikel veröffentlichen. Doch woher nehmen und nicht stehlen?  Read on

Plugins, Themes und ihre Entwickler (1)

Jenseits des wachsenden Erfolgs kommerzieller Lösungen ist und bleibt WordPress ein Open-Source-Projekt. Als solches weist es flexible, flache Strukturen auf, die als Meritokratie organisiert sind. Oben ist, wer sich von unten dorthin gearbeitet hat. Erfolg ist zwingend verknüpft mit Verantwortung und Verdiensten. Die allgemeine Aufmerksamkeit richtet sich auf diejenigen, die kontinuierlich Spitzenleistungen für die Community erbringen.

In dieser kleinen Artikelserie möchte ich sinnvolle Entscheidungskriterien für die Wahl einer Erweiterung sammeln und gleichzeitig einer ebenso subjektiven, wie unvollständigen Auswahl von Entwicklern Anerkennung zollen, die sich durch die außergewöhnliche Qualität, Quantität und Kontinuität ihrer Beiträge für die WordPress-Community jenseits des Durchschnitts platziert haben. Dass in dieser kurzen Liste wahrscheinlich überwiegend bekannte Namen auftauchen, ergibt sich zwingend aus dem zuvor Gesagten. Es sind nun einmal die Wenigen, die sich selbst fordern und mit den Früchten ihres Fleißes das Leben der Vielen angenehmer machen.  Read on

Stressfreies Versions-Update der WordPress-Installation

Eine neue WordPress-Version steht vor der Tür – juhu? Für einen erheblichen Prozentsatz von WordPress-Anwendern sind Core-Updates offenbar überhaupt nicht juhu, sondern eher hilfe. Das t3n-Magazin bezieht sich, anlässlich der bevorstehenden Version 3.3., auf einen Artikel bei Dev4Press, demzufolge „weniger als 15 Prozent aller Websites, die auf WordPress setzen, die neue Version installieren werden.“  –  muss das sein?  Read on